Unsere Kinder (Psychologische Themen)

Unsere Kinder (Psychologische Themen)
GOTT – DER ABSOLUTE
Unsere Kinder (Psychologische Themen)
16.12.2010 – Vidmantas
Fragen und Antworten zu verschiedenen psychologischen und parapsychologischen Unklarheiten:
vidma7 • 16. Dezember 2010 @11:35
Ich wünsche mir, dass die Kabbala-Wissenschaftler das Phänomen der Indigo-Kinder genauer untersuchen und erst dann eine Antwort an die Menschen geben. Denn die Aussage:
„Das sind die egoistischsten Kinder, die zu einer Generation gehören, die sich gemäß der Methode der Kabbala zu korrigieren beginnen muss, sonst werden sie durch ihr eigenes unkorrigiertes Verhalten Leid erfahren.“
– entspricht nicht der realen Wahrheit!
Mit Respekt – Parapsychologe, Medium – Vidmantas
vidma7 • 16. Dezember 2010 @11:55
Frage: Warum erinnern wir uns alle an unsere Kindheit wie an ein Wunder? Sogar wie an etwas Höheres – und mit der Zeit, wenn wir erwachsen werden, spüren wir eine niedrigere Realität?
Antwort: Weil wir in der Kindheit nach natürlichen, angeborenen Wünschen leben. Wenn wir erwachsen werden, treten wir in die künstliche Welt der Erwachsenen ein, in der Wünsche von der Umgebung, von künstlich geschaffenen Gesetzen und Bräuchen diktiert werden – im Widerspruch zur Natur. Deshalb wird die Welt eng, hart und feindlich.
Ich denke, diese Antwort aus der Kabbala ist nicht vollständig genug, denn der Kern liegt im Selbst. Kleine Kinder spüren die Energie, die von materiellen Dingen, Pflanzen, der Natur usw. ausgeht, und können durch ihre kindliche Reinheit mit ihr in Harmonie sein. Erwachsene erleben das nicht mehr, weil sie ihre kindliche Reinheit verlieren und sich in die unvollkommene Weltanschauung der Erwachsenen einfügen.
Mit Liebe – Parapsychologe, Medium – Vidmantas
vidma7 • 16. Dezember 2010 @12:20
„Warum versuchen etwa fünfjährige Kinder, die Aufmerksamkeit von Erwachsenen durch Schreien und Herumhüpfen zu erlangen? Was brauchen sie von uns Erwachsenen? Und warum nervt das, besonders wenn es nicht die eigenen Kinder sind?“
In diesem Alter beginnt sich der Charakter der Kinder zu formen. Sie integrieren sich allmählich in die Denkstrukturen der Erwachsenen, wodurch ihre Verbindung zum Selbst schwächer wird. Aufgrund dieser Veränderungen können Kinder „nicht stillsitzen“.
Damit fremde Kinder mit solchen Verhaltensweisen nicht nerven, muss man Kinder lieben – auch fremde Kinder – und die Situationen aus einer höheren Perspektive betrachten.
Mit Respekt – Parapsychologe, Medium – Vidmantas
Unterschrift: GOTT